Um Vorgängerversionen in Windows 7 zu aktivieren, muss man unter
System -> Computerschutz
das Laufwerk auswählen und unter “Konfigurieren” einstellen, was genau gesichert werden soll.
Um Vorgängerversionen in Windows 7 zu aktivieren, muss man unter
System -> Computerschutz
das Laufwerk auswählen und unter “Konfigurieren” einstellen, was genau gesichert werden soll.
Damit Irons Werbeblocker funktioniert, muss man per Hand die adblock.ini Datei herunterladen. Wenn man als Speicherort im Browser direkt C:\Programme\SRWare Iron\adblock.ini auswählt, wird die Datei heruntergeladen und scheinbar gespeichert. Danach funktioniert der Werbeblocker aber immer noch nicht. Warum? Man muss sich nur den Inhalt von adblock.ini anschauen. Die Datei wurde nicht richtig gespeichert. Der Grund ist, dass der Browser nicht die Rechte hat Dateien im Programme-Ordner zu speichern. Man muss also adblock.ini zunächst auf dem Desktop speichern und dann per Hand an die richtige Stelle kopieren. Dabei kommt dann der Hinweis, dass man dazu Administratorrechte benötigt. Wenn man zustimmt, funktioniert der Werbeblocker anschließend.
Was nicht funktioniert ist, dass man adblock.ini im Editor öffnet und den Inhalt einfügt, es sei denn der Editor wird als Administrator ausgeführt. Beim Notepad bekommt man zumindest den Hinweis, dass die Datei nicht richtig gespeichert werden konnte. Bei anderen Programmen, wie Scite, sieht es so als sei die Datei korrekt gespeichert worden. Wenn man sie danach noch einmal im gleichen Programm öffnet, sieht man die Änderungen. Erst wenn man zum Öffnen ein anderes Programm benutzt oder die Datei an eine andere Stelle kopiert, bemerkt man, dass die Datei auf der Festplatte noch die alte ist.
Ich habe einen Nadeldrucker gesucht der unter Windows 7 läuft. Aber wie findet man im Internet Drucker zu denen es die entsprechenden Treiber gibt? Die Suche “Nadeldrucker Windows 7″ liefert nichts relevantes. Wenn man dagegen nach Nadeldruckern für Windows Vista sucht, kommt man weiter. Und die Vista-Treiber laufen in der Regel auch unter Windows 7. Man sollte vor dem Kauf auf der Herstellerseite nachschauen, ob es aktuelle Treiber für das mögliche Gerät gibt. Außerdem würde ich nach Problemen googeln.
Zur Wahl standen für mich:
OKI Microline 6300 FB (920 €)
Epson LQ-690 (540 €)
Lexmark 2590 (480 €)
Die Wahl fiel auf den Epson, weil er ein Flachbettdrucker ist und weil er günstiger als der OKI ist. Ersetzt werden soll ein alter OKI 3390 FB, der nur über eine Parallelportschnittstelle verfügt und für den keine aktuellen Treiber mehr geliefert werden. Schon aus dieser Erfahrung heraus würde ich dazu tendieren nicht gleich wieder einen OKI zu kaufen.
Der Epson LQ-690 kam direkt in der Originalverpackung als Paket ohne weitere Umverpackung – das ist schon ein Plus-Punkt. Sehr im Sinne von Amazons Prinzip der frustfreien Verpackung. Dem Drucker liegen bei:
- Treiber CD
- bebilderte Anleitung zum Zusammenbau
- der Papiereinzug
- Kaltgerätestecker
- Garantieheft
- keine Druckerkabel

Man erkennt schnell welche Klebestreifen und Plastikteile der Verpackung dienen und vor dem ersten Betrieb entfernt werden müssen. Den Papiereinzug muss man nur einsetzen. Auf der Anleitung wird darauf verwiesen, dass man im Internet noch eine genauere Anleitung zu Inbetriebnahme findet, aber dem ist nicht so. Anhand der Bilder und etwas genauem Hinschauen bekommt man auch das Farbband korrekt eingesetzt. Falls man selbst ein Druckerkabel zur Hand hat, kann es dann auch schon losgehen. Seit zwei Tagen (5.11.09) bietet Epson Windows 7 Treiber zum herunterladen an. Die Installation läuft an, findet aber den angeschlossenen und eingeschalteten Drucker nicht. Typische Treiberprobleme! Die Problembehebung von Windows 7 schafft es allerdings die richtigen Treiber zu installieren und dann geht der Drucker auch schon. Er produziert beim Drucken den üblichen Nadeldruckerlärm. Darüber hinaus verfügt er aber noch über zusätzliche Lüfter, die sich beim Anschalten hochdrehen und laut sind. Ich frage mich wozu. Kann man keinen energiesparenden passiv gekühlten Nadeldrucker bauen? Einige Minuten nach dem Einschalten fängt der Drucker an ein regelmäßiges Klickgeräusch zu machen. Es ist ziemlich leise. Man hört es nur, wenn man neben dem Drucker sitzt. Wer schon vom vielen Nadeldrucken etwas schwerhörig ist, den mag das wenig stören – ich empfinde es jedoch als nervend. Ansonsten wirkt er grundsolide. Er ist für Endlospapier geeignet. Angeblich ist er sehr effizient im Verbrauch. Ein neues Farbband kostet ca. 30 €.
Zusammengefassung
Vorteile:
- Windows 7 Treiber
- für Nadeldrucker günstiger Preis (540 €)
- solide
- Verbrauch (nicht überprüft)
Nachteile:
- laute Lüfter
- klickendes Schaltnetzteil
- keine beiliegenden Druckerkabel
- Epson-Treiberinstallation schlägt fehl
- angebliche Dokumentation auf Webseite existiert nicht
Fazit: Guten Gewissen kann ich diesen Drucker niemandem empfehlen. Dazu fehlt mir außerdem der Vergleich zu anderen Nadeldruckern. Ich denke jedoch, dass man für 540 € einiges mehr verlangen kann. Dennoch wird der LQ-690 wohl seine regelmäßigen geräuschvollen Dienste antreten.
Speedstepping nennt sich Intels Technologie den Multiplikator und die Kernspannung der CPU entsprechend der Last vom Betriebssystem aus zu verändern. Das spart Strom (=> längere Akkulaufzeit bei Notebooks) und reduziert die Abwärme. Aber sowohl Takt als auch Spannung lassen sich nicht beliebig absenken. Ein Multiplikator von 6 stellt das Minimum dar. Bei meinem Rechner liegt das Maximum für den Multiplikator bei 9. Letztlich schaltet die Regelung nur zwischen zwei CPU Zuständen hin und her. Das scheint nicht besonders ausgeklügelt, aber praktisch funktioniert es sehr gut.
In den Energieoptionen von Windows hat man die Möglichkeit das Speedstepping etwas zu beeinflussen.

Wenn man bei “Maximaler Leistungszustand des Prozessors” weniger als 100 % angibt, drosselt man die CPU. Mit dem Punkt “Minimaler Leistungszustand des Prozessor” kann man erreichen, dass die CPU zum Beispiel immer mit dem maximalen Multiplikator läuft, indem man 100 % einstellt.
Die Ergebnisse kontrolliert man am Besten mit dem Tool CPU-Z.
Nun liegt der Gedanke nahe, dass man doch noch viel detaillierter einstellen könnte wie und wann die CPU auf welchem Takt läuft. Das geht auch – mit dem Tool RMClock. Damit kann man zum Beispiel einstellen, dass auch Multiplikatoren zwischen den Extremwerten verwendet werden. Außerdem kann man genau einstellen wann umgeschaltet werden soll. Allerdings hatte ich den Effekt, dass meine Maus springt und die Ausführung ruckelt. Ich rate deshalb von der Verwendung des Tools ab!
Wie kann man herausfinden auf welchem Takt der Front Side Bus der CPU läuft?
Es gibt einige Tools, die das versprechen, aber irgendwas auslesen und anzeigen (Everest – dort schwankt nicht nur der Multiplikator, sondern auch der FSB, so dass die CPU beim Hochtakten gar nicht schneller werden dürfte
)
Ein Tool, was funktioniert, ist CPU-Z.

Als ich den XP-Mode auf einem Rechner mit ganz neuer Hardware installieren wollte, hat mir Virtual PC eine Fehlermeldung ausgegeben und gesagt, dass der Rechner keine hardwaregestützte Virtualisierung unterstützt und deshalb die Installation verweigert.
Windows 7 und XP-Mode – ganz tolle Sache! Aber es verrät einem keiner, dass man dafür eine CPU kaufen muss, die Virtualisierung unterstützt. Denn die günstigen Intel CPUs tun das oft nicht. Wenn man den XP-Mode nutzen will und dabei auf eine Intel-CPU setzt, muss man beim Kauf darauf achten, dass die CPU Intel VT unterstützt. Meine Intel E7400 CPU gibt es zum Beispiel in zwei Versionen. Mit und ohne Virtualisierung. Hier eine Liste:
http://ark.intel.com/ProductCollection.aspx?familyId=26547
Leider handelt es sich dabei nur um Intel Marketing. CPUs ohne VT haben natürlich auch VT, aber es wurde abgeschaltet.
AMD hat eine eigene Virtualisierungstechnik, die meines Wissens nach auch nicht zwecks Marketing abgeschaltet wird.
Problem:
In der aktuellen Version von Adobe Acrobat Reader 9.2 funktioniert unter Windows 7 (32-Bit/64-Bit) das Browser-PDF-Plugin in Google Chrome und SRWare Iron nicht.
Lösung:
Adobe Reader 8.1.3 verwenden.
Update 16.11.2009: Die aktuell von Adobe zum Download angebotene Version 9.2.0 funktioniert jetzt auch mit Chrome und Iron! Allerdings muss man bei Iron ewig warten bis ein PDF geöffnet wird, während Chrome PDFs sehr schnell öffnet. Das Problem konnte ich aber auch beheben, indem ich auf die neuste Beta-Version von Chrome umgestiegen bin (4.0.227.0).
Der XP-Modus sollte alles einfach und schön machen. Aber die Probleme beginnen schon damit, dass er bei Windows 7 Home Premium nicht dabei ist. Ich habe allerdings schon eine Anleitung gefunden wie man ihn doch zum Laufen bekommt:
http://blogwache.de/2009/10/05/xp-modus-in-windows-7-home-premium/
http://blog.tim-bormann.de/anleitung-xp-mode-selbst-bauen-indows-7.html
Einfach und schön klingt das aber alles nicht
Am besten ist es, wenn man auf den XP-Modus ganz verzichten kann. Ich wollte damit zunächst alte Hardware zum Laufen bekommen. Aber mit etwas Probieren mit XP- und Vistatreiber und dem Ausrangieren eines alten Druckers kam ich schneller ans Ziel.
Nachtrag: Man bekommt den XP-Modus nur auf Rechner mit CPUs zum Laufen, die Hardwarevirtualisierung unterstützen. Siehe den Artikel XP-Mode nur auf Intel CPUs mit Intel VT.
Microsoft hat das Windows Logo Programm, um mit Herstellern zusammenzuarbeiten. Damit die Hersteller ein Windows Logo verwenden dürfen, müssen sie ihre Hardware und die Treiber von Microsoft zertifizieren lassen. Über den folgenden Link kann man sich anschauen welche Hardware mit Windows 7 kompatibel sein wird. Ich habe nach Druckern recherchiert. Leider musste ich feststellen, dass trotz angeblicher Kompatibilität die Treiber beim Hersteller längst noch nicht verfügbar sind und erst Ende des Jahres erscheinen werden. Das ist schon ärgerlich. Microsoft zertifiziert fleißig, weil sie auf möglichst viel unterstützte Hardware verweisen möchten und die Hersteller wollen unbedingt das Logo, um besser verkaufen zu können. Wer das Nachtragen hat ist der Kunde, dessen Geräte nicht laufen werden.
Windows 7 kompatible Hardware (funktioniert nur mit dem IE)
Seit Jahren gibt es nun 64-Bit Rechner und Betriebssysteme. Ich habe sie immer gemieden. Sie sind etwas leistungsfähiger durch die größere ALU. Jedoch erkauft man sich den kaum spürbaren Geschwindigkeitsvorteil mit Treiberprobleme. Nun habe ich meinen Rechner doch mit einem 64-Bit Windows 7 installiert. Es gab keine Treiberproblemen. Microsoft und die Hersteller hatten genügend Zeit ein ausgereiftes Betriebssystem und ausgereifte Treiber herzustellen. Aber trotzdem kann ich niemandem die Installation eines 64-Bit System empfehlen. Es gibt noch zu viele Software-Probleme. Zum Beispiel funktioniert das Adobe Reader Plugin, um PDF-Dokumente im Browser anzeigen zu können noch nicht. Auch meine Passwortsoftware funktioniert nicht mehr. Ich hoffe, dass dies die einzigen Einschränkungen bleiben
UPDATE:
Jetzt habe ich doch ein Treiberproblem. Die Windows 7 (64-Bit) Treiber von HP für meinen HP3390 laufen nicht. Wie schon in anderen Post – Finger weg von diesem Drucker! Aus dieser Erfahrung würde ich beim nächsten Kauf bewusst nicht HP kaufen.