Wie kann man herausfinden auf welchem Takt der Front Side Bus der CPU läuft?
Es gibt einige Tools, die das versprechen, aber irgendwas auslesen und anzeigen (Everest – dort schwankt nicht nur der Multiplikator, sondern auch der FSB, so dass die CPU beim Hochtakten gar nicht schneller werden dürfte
)
Ein Tool, was funktioniert, ist CPU-Z.

Als ich den XP-Mode auf einem Rechner mit ganz neuer Hardware installieren wollte, hat mir Virtual PC eine Fehlermeldung ausgegeben und gesagt, dass der Rechner keine hardwaregestützte Virtualisierung unterstützt und deshalb die Installation verweigert.
Windows 7 und XP-Mode – ganz tolle Sache! Aber es verrät einem keiner, dass man dafür eine CPU kaufen muss, die Virtualisierung unterstützt. Denn die günstigen Intel CPUs tun das oft nicht. Wenn man den XP-Mode nutzen will und dabei auf eine Intel-CPU setzt, muss man beim Kauf darauf achten, dass die CPU Intel VT unterstützt. Meine Intel E7400 CPU gibt es zum Beispiel in zwei Versionen. Mit und ohne Virtualisierung. Hier eine Liste:
http://ark.intel.com/ProductCollection.aspx?familyId=26547
Leider handelt es sich dabei nur um Intel Marketing. CPUs ohne VT haben natürlich auch VT, aber es wurde abgeschaltet.
AMD hat eine eigene Virtualisierungstechnik, die meines Wissens nach auch nicht zwecks Marketing abgeschaltet wird.
Problem:
In der aktuellen Version von Adobe Acrobat Reader 9.2 funktioniert unter Windows 7 (32-Bit/64-Bit) das Browser-PDF-Plugin in Google Chrome und SRWare Iron nicht.
Lösung:
Adobe Reader 8.1.3 verwenden.
Update 16.11.2009: Die aktuell von Adobe zum Download angebotene Version 9.2.0 funktioniert jetzt auch mit Chrome und Iron! Allerdings muss man bei Iron ewig warten bis ein PDF geöffnet wird, während Chrome PDFs sehr schnell öffnet. Das Problem konnte ich aber auch beheben, indem ich auf die neuste Beta-Version von Chrome umgestiegen bin (4.0.227.0).
Der XP-Modus sollte alles einfach und schön machen. Aber die Probleme beginnen schon damit, dass er bei Windows 7 Home Premium nicht dabei ist. Ich habe allerdings schon eine Anleitung gefunden wie man ihn doch zum Laufen bekommt:
http://blogwache.de/2009/10/05/xp-modus-in-windows-7-home-premium/
http://blog.tim-bormann.de/anleitung-xp-mode-selbst-bauen-indows-7.html
Einfach und schön klingt das aber alles nicht
Am besten ist es, wenn man auf den XP-Modus ganz verzichten kann. Ich wollte damit zunächst alte Hardware zum Laufen bekommen. Aber mit etwas Probieren mit XP- und Vistatreiber und dem Ausrangieren eines alten Druckers kam ich schneller ans Ziel.
Nachtrag: Man bekommt den XP-Modus nur auf Rechner mit CPUs zum Laufen, die Hardwarevirtualisierung unterstützen. Siehe den Artikel XP-Mode nur auf Intel CPUs mit Intel VT.
Microsoft hat das Windows Logo Programm, um mit Herstellern zusammenzuarbeiten. Damit die Hersteller ein Windows Logo verwenden dürfen, müssen sie ihre Hardware und die Treiber von Microsoft zertifizieren lassen. Über den folgenden Link kann man sich anschauen welche Hardware mit Windows 7 kompatibel sein wird. Ich habe nach Druckern recherchiert. Leider musste ich feststellen, dass trotz angeblicher Kompatibilität die Treiber beim Hersteller längst noch nicht verfügbar sind und erst Ende des Jahres erscheinen werden. Das ist schon ärgerlich. Microsoft zertifiziert fleißig, weil sie auf möglichst viel unterstützte Hardware verweisen möchten und die Hersteller wollen unbedingt das Logo, um besser verkaufen zu können. Wer das Nachtragen hat ist der Kunde, dessen Geräte nicht laufen werden.
Windows 7 kompatible Hardware (funktioniert nur mit dem IE)
Seit Jahren gibt es nun 64-Bit Rechner und Betriebssysteme. Ich habe sie immer gemieden. Sie sind etwas leistungsfähiger durch die größere ALU. Jedoch erkauft man sich den kaum spürbaren Geschwindigkeitsvorteil mit Treiberprobleme. Nun habe ich meinen Rechner doch mit einem 64-Bit Windows 7 installiert. Es gab keine Treiberproblemen. Microsoft und die Hersteller hatten genügend Zeit ein ausgereiftes Betriebssystem und ausgereifte Treiber herzustellen. Aber trotzdem kann ich niemandem die Installation eines 64-Bit System empfehlen. Es gibt noch zu viele Software-Probleme. Zum Beispiel funktioniert das Adobe Reader Plugin, um PDF-Dokumente im Browser anzeigen zu können noch nicht. Auch meine Passwortsoftware funktioniert nicht mehr. Ich hoffe, dass dies die einzigen Einschränkungen bleiben
UPDATE:
Jetzt habe ich doch ein Treiberproblem. Die Windows 7 (64-Bit) Treiber von HP für meinen HP3390 laufen nicht. Wie schon in anderen Post – Finger weg von diesem Drucker! Aus dieser Erfahrung würde ich beim nächsten Kauf bewusst nicht HP kaufen.
Auf der folgenden Webseite kann man jeden beliebigen Browser als Plugin starten ohne etwas außer dem Plugin installieren zu müssen. Absolut genial! http://spoon.net/browsers/
Review/Erfahrungsbericht
Kurzum: nicht zu empfehlen
Ich habe Password Safe and Repository einige Jahre lang benutzt. Aber damit ist nun Schluss. Unter der 64-Bit Version von Windows 7 verweigert es mir den Zugriff auf meine Passwörter – das Eingabefeld für das Generalpasswort ignoriert die meisten eingetippten Zeichen. Die neueste Version ist nicht in der Lage die Datenbank der alten Version zu öffnen. Während die alte Version ist nicht in der Lage die Passwörter in einem in der neuen Version lesbaren Format oder in Klartext zu speichern. Ich wäre sogar bereit gewesen meine Passwörter per Hand in die neueste Version der Software zu übertragen. Aber diese wirkt wenig übersichtlich. Und sie versucht Dinge vorzuschreiben, die man vielleicht gar nicht möchte. Zum Beispiel wird man gezwungen in der Kategorie Konten eine Kontonummer für ein Konto einzugeben auch wenn man nur die Zugangsdaten für das Onlinebanking aufschreiben möchte. Statt selbstverständlicher Rückwärtskompatibilität bekommt man Schnickschnack und Schikane.
Aber es gibt eine Alternative:
KeePass – ein Open Source Produkt. Es ist in mancher Hinsicht auch nervig. Jedes Passwort muss doppelt eingegeben werden und das lässt sich nicht abschalten. Außerdem bekommt man für jeden neuen Eintrag einen Passwortvorschlag, was man ebenso wenig abstellen kann. Diese Dinge sind ärgerlich, aber dafür wird man dann auch mit einem tollen kleinen Feature belohnt: Es genügt ein Doppelklick auf das Passwort und schon ist es für ein paar Sekunden in die Zwischenablage kopiert und man kann es irgendwo einfügen – dieses Feature ist einfach mal genial. Außerdem macht Keepass einen sehr aufgeräumten Eindruck.
Der Installer von Notepad in der Version 5.5.1 installiert auf Windows 7 64-Bit den Eintrag ins Kontextmenü des Explorers nicht. Lösung: der Installer von Version 5.5. Link: Notepad++ 5.5.
Bruce Dodson bietet auf seiner Webseite (http://gisdeveloper.tripod.com/scite.html) einen Installer für den großartigen Texteditor Scite an. Leider funktioniert die Installation von Scite ins Kontextmenü des Explorers nicht mehr für Windows 7 64-Bit. Jonas und Qian haben mich auf Notepad++ als Alternative aufmerksam gemacht, der auch auf Scintilla basiert.