Endlich mal ein anscheinend gut funktionierender Proxy:
Ist eine Class 10 SD-Karte 5x schneller als eine Class 2 SD-Karte? – nein, leider nicht!
Hier die Ergebnisse für das Lesen/Schreiben von 1,00 Gb:
SD-Karte ProfessionalSolution Class 10 SanDisk Class 2
Lesen: 80 s = 12,5 Mb/s 140 s = 7,14 Mb/s
Schreiben: 138 s = 7,24 Mb/s 210 s = 4,76 Mb/s
Fazit: Der Unterschied beträgt nicht mal Faktor 2
Die Fritzbox 7570 mit der Firmware von Alice (81.04.86w) hat Probleme mit dem WLAN. Zunächst vermutete ich, dass die Probleme an WLAN n liegen, aber beim Betrieb mit b+n treten sie genauso auf. Nach einiger Zeit (30-90 Minuten bei mir) hört das WLAN einfach auf zu funktionieren und es hilft nur die Box komplett vom Strom zu trennen. Das Problem ist anderen auch bekannt: http://www.hansenet-user-forum.de/viewtopic.php?f=50&t=26959 Angeblich soll eine neuere Firmwareversion Abhilfe schaffen. Leider kann man die nicht selbst aufspielen, sondern muss sich durch die Service-Hotline von Alice quälen. Und die haben überhaupt keine Ahnung, stellen immer wieder die gleichen Fragen und von einer Firmware haben sie z.T. noch nie etwas gehört. Am Ende konnten sie mir nicht weiterhelfen. Ich bin jetzt per Kabel online und warte darauf, dass irgendwann ein Update von Alice automatisch eingespielt wird. Wenn man sich deutlich genug beschwert, bekommt man zumindest für einen Monat die Grundgebühr erstattet.
Wie trägt man mehrere Autoren in JabRef ein, um sich mit \printbibliography in Latex am Ende in ein tolles Literaturverzeichnis generien zu lassen?
author={Zimmer, J. and Teufel, T. and Müller. M}
Generiert:
J. Zimmer, T. Teufel und M. Müller
Der Trick besteht darin, dass and ein Schlüsselwort für JabRef darstellt und am Ende sauber durch Kommas und ein deutsches und ersetzt wird.
Musik abspielen über Foobar, indem man direkt im Windows Explorer eine Rechtsklick macht und “Play in foobar2000″ auswählt – früher ging das standardmäßig. Jetzt habe ich herausgefunden, dass das immer noch geht, man muss es nur in den Eigenschaften einstellen (siehe Screenshot). Nur auf dem Desktop funktioniert dies unter Windows 7 nicht.

Nachdem man Windows und Crashplan neu installiert hat, wird man feststellen, dass Crashplan alle Dateien neu hochlädt. Das liegt daran, dass bei einer neuen Installation eine neue GUID (Rechner-ID) vergeben wird. Es ist aber auch möglich das bereits vorhandene Backup fortzusetzen. Dazu muss man die GUID des Rechner auf die ID des alten Rechners setzen. Eine Anleitung dieser unschönen Operation gibt es bei Crashplan selbst:
http://support.crashplan.com/doku.php/how_to/reconnect_existing_backup
Man sollte Winamp nicht installieren – ganz einfach. Wenn es trotzdem passiert ist, hilft selbst eine Deinstallation nicht. Wenn man in Firefox einen Suchbegriff in die URL-Zeile eintippt, wird man auf die Winamp Such-Seite geleitet und Winamp verdient damit Geld (über Google). Selbst eine Neuinstallation hilft nicht, wenn man nicht auch die persönlichen Einstellungen von Firefox aus dem Benutzerverzeichnis löscht. Winamp verankert sich in den Firefox Einstellungen (es setzt keyword.URL auf http://slirsredirect.search.aol.com/slirs_http/sredir?sredir=2685&invocationType=tb50ffwinampab&query=)
about:config ins URL-Feld eingeben
keyword.URL suchen
Rechtsklick und zurücksetzen
Viel Spaß ohne Winamp!
Ich habe mich schon so an Google Chrome gewöhnt, dass es mir jedes Mal nicht einfach fällt doch mal wieder Firefox zu bemühen, weil irgendetwas nicht funktionieren will. Am meisten vermisse ich dann die Inline Autocompletion mit der Chrome immer sinnvoll ergänzt, was ich gerade als Adresse eintippe. Aber man kann auch Firefox dazu bringen, dass er nicht nur eine Dropdown-Box mit den Vorschlägen anzeigt, sondern den wahrscheinlichsten Treffer direkt ergänzt, so dass man nur noch Enter drücken muss.
Mit about:config kommt man zu den Einstellungen, die man dazu ändern muss.
browser.urlbar.autoFill = true (ergänzt den obersten Eintrag aus der Liste direkt)
browser.urlbar.match.url = ~ (durchsucht nur nach Sachen, die man selbst schon einmal getippt hat)
browser.urlbar.matchBehavior = 3 (vergleicht beim Suchen nur die Anfänge der Worte)
Hier ein “Getting started” Tutorial, um OpenCV2.0 auf Windows 7 mit Visual Studio 2008 zum Laufen zu bekommen.
Herunterzuladen:
- Visual C++ 2008 Express Edition
Bei der Installation von OpenCV2.0 sollte man auswählen, dass das OpenCV-Verzeichnis (genauer das bin-Verzeichnis – C:\OpenCV2.0\bin) für alle Benutzer der PATH-Variablen hinzugefügt wird. In diesem Order liegen, die DLLs auf die man bei der Verwendung von OpenCV zugreift. Alternativ kann man diesen Pfad auch im Projekt angeben oder die DLLs ins Projektverzeichnis kopieren.
Um OpenCV in eigenen Projekten verwenden zu können, benötigt man die Bibliotheken (.lib – Dateien), die man verwenden möchte. In der Regel benötigt man cv200.lib, cxcore200.lib und highgui200.lib. Diese Bibliotheken werden beim Kompilieren von OpenCV erstellt. Sie unterscheiden sich für verschiedene Versionen von Visual Studio und werden für Visual C++ 2008 NICHT im Installationspaket mitgeliefert. Bevor es losgehen kann, braucht man diese Bibliotheken. Ich habe sie kompiliert und online gestellt:
- OpenCV2.0 Libraries for Visual Studio 2008
Wie man diese Dateien selbst kompiliert, beschreibe ich im Artikel OpenCV2.0 Libraries für Visual Studio 2008 kompilieren.
Die Zip-Datei enthält sowohl die Debug- als auch die Releaseversion der OpenCV-Libraries. Die Debugversion erkennt man daran, dass an jedem Dateinamen ein d angehängt ist – z. B.: cv200d.lib.
- Visual C++ 2008 Express Edition starten
- Neues Projekt anlegen:
- Win32 -> Win32-Konsolenanwendung
- leeres Projekt anklicken
In Screenshots:
- Quelldateien: Rechtsklick -> C++-Datei: main.cpp anlegen
Den folgenden Quellecode in main.cpp einfügen:

- Projekt -> Eigenschaften (Alt+F7) -> Konfigurationseigenschaften -> Linker -> Allgemein -> Zusätzliche Bibliotheksverzeichnisse: hier angeben, wo die lib-Dateien für Debug liegen
- Projekt -> Eigenschaften (Alt+F7) -> Konfigurationseigenschaften -> Linker -> Eingabe -> Zusätzliche Abhängigkeiten: “cv200d.lib cxcore200d.lib highgui200d.lib” (Leerzeichen beachten!)
cxcore wird in diesem Beispiel nicht verwendet, aber man braucht es früher oder später doch.
In Screenshots:
Debugging starten (F5)
Nun sollte das Bild der angeschlossenen Kamera auftauchen.
Mit Escape beendet man den Kameratest.
Viel Spaß mit OpenCV!
Um Vorgängerversionen in Windows 7 zu aktivieren, muss man unter
System -> Computerschutz
das Laufwerk auswählen und unter “Konfigurieren” einstellen, was genau gesichert werden soll.