Angrillen mit E-Grill von Kaiser’s

Testbericht: Elektrischer Design Standgrill EG 115N

Elektrischer Standgrill

Technische Details

Heute war die Zeit reif zum spontanen Angrillen. Für die WG haben wir uns für einen elektrischen Grill entschieden – den Nachbarn und auch uns zuliebe. 15 € kostet das edle Designgerät, was es derzeit bei Kaiser’s (kaisers.de) im Angebot gibt. Durch fünf geteilt sind das nur noch drei Euro pro Nase und dafür werden wir viel Spaß haben. Für technische Details wie z. B. die genauen Maße habe ich die Verpackung fotografiert. Der Grill ist in einer Viertelstunde aufgebaut.

Der neue Grill

Es ist erstaunlich, dass man so günstig einen Grill kaufen kann. Aber es ist auch fast nichts dazu. Alle Bleche sind super dünn. Bei leichtem Wind fällt er bestimmt noch nicht um, aber viel mehr darf man diesem Grill sicher nicht zumuten. Die 2200 Watt bringen die Heizschlange schnell zum Glühen.

Heizschlange

Um die Fettauffangschale später leicht reinigen zu können, habe ich sie mit kalten Wasser befüllt. Dann tropft das Fett ins Wasser statt einzubrennen. Davon steht nichts in der Anleitung, aber es ist ein genialer Trick. Nach dem Auflegen der Würstchen meinte ich zunächst, dass die Leistung nicht ausreicht, weil es nicht so zischt wie bei einem Holzkohlegrill. Aber die Würstchen werden schnell braun. Um die Höhe verstellen zu können, stellt man die Drahtenden des Rostes in verschieden tiefe Löcher. Mal ein ganz anderes Prinzip als bei den meisten Grills. Bei einem feinen Sternburg Export haben wir bei angenehmen 10 Grad Außentemperatur und Mondenschein den Würstchen beim Braten zugeschaut. Diese will ich natürlich keinem vorenthalten!

Würstchen

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